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Das E-Fully, bei dem die Vernunft gewinnt
Identischer Motor wie im Topmodell. Identischer 800-Wh-Akku. Identischer Federweg. Der Unterschied heißt Aluminium statt Carbon – und genau dort liegt der größte Teil der Ersparnis, ohne dass am Fahrverhalten viel verloren geht.
Antrieb ohne Abstriche
Bosch Performance Line CX mit 800-Wh-PowerTube, entnehmbar, vorbereitet für den PowerMore Range Extender. Im Cockpit sitzt das kompakte Purion 200 statt eines Farbdisplays – funktional, robust, ablesbar.
Fahrwerk mit 160/150 mm
RockShox Psylo Silver RC mit Motion-Control-Dämpfung und SoloAir-Luftfeder vorn, RockShox Deluxe Select hinten. Der SmartForm-C1-Alurahmen nutzt dieselbe Cannondale-Abstimmung wie die Carbonmodelle, einen Alu-Unterfahrschutz und die UDH-Schnittstelle.
Robust geschaltet und gebremst
Shimano CUES U6000 mit LinkGlide-Verzahnung ist speziell für E-Bikes entwickelt – die Zahnflanken sind dicker ausgelegt und halten dem hohen Drehmoment eines CX-Motors deutlich länger stand als klassische MTB-Kassetten. Shimano MT520 Vierkolbenbremsen mit 203-mm-Scheiben ergänzen das.
Unsere Einschätzung aus der Fachhändler-Praxis
Aus Händlersicht ist das Moterra 3 das Modell, das wir am häufigsten empfehlen würden: voller CX-Antrieb, voller 800-Wh-Akku, 160 mm Federweg, und mit LinkGlide eine Schaltung, die im E-Bike-Einsatz haltbarer ist als viele teurere Gruppen. Wo man den Unterschied spürt: Die Psylo Silver ist nicht so feinfühlig wie eine Fox Factory oder eine ZEB, besonders bei schnellen Schlagfolgen. Und der Alurahmen wiegt mehr. Für alles unterhalb von Bikepark-Einsätzen ist das jedoch selten der limitierende Faktor. Die Nachfrage nach genau diesem Modell ist in unseren Suchdaten die höchste der gesamten Moterra-Reihe.























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